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Während des GO-Backups werden neben den komprimierten Sicherungsdatei(en)  go.a00..a01..a02..a??  (abhängig von der Größe des Backups) auch die Datei  backup.lfn, in der die langen Dateinamen gespeichert werden, angelegt. Achten Sie bitte darauf, keines! dieser angelegten Backup-Dateien versehentlich zu löschen !

Wie arbeitet GO ? - Die Arbeitsabläufe im Einzelnen

Erstellen des Windows-Backups

Es wird auf Vollständigkeit des GO-Ordners geprüft. Gesichert werden kann wahlweise unter Windows (DOS-Fenster) oder in (Real-)DOS. Trifft GO auf eine bereits bestehende Sicherung, erfolgt eine Abfrage, ob das alte Backup gelöscht werden soll oder nicht.

Optional kann der Virenscanner F-Prot.exe aufgerufen werden. In Real-DOS wird vor der Sicherung das Datenträgerprüfprogramm Scandisk gestartet.

Doslfnbk.exe erzeugt die Sicherungsdatei backup.lfn, in der die unter Windows95 erstellten langen Dateinamen gespeichert werden.

Arj.exe packt die komplette Windows95/98/ME-C-Partition als 97 MB große go.a00..a??-Datei(en) auf eine zweite Festplatten-Partition eigener Wahl mit einer Daten-Kompression von etwa 50 %.

Wiederherstellen von Windows

Die Windows95/98/ME-C-Partition wird quickformatiert.

Arj.exe entpackt die Sicherungsdatei(en) go.a00..a??

Automatischer Aufruf von Scandisk.

Wiederherstellen der langen Dateinamen durch Doslfnbk.exe.

Mit Sys.com werden die Systemdateien nochmals auf Partition C übertragen und mit Fdisk.exe (fdisk /mbr) wird ein neuer Masterbootrecord geschrieben.

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